Kommentare zu: Wichtige Blogs II https://annalist.noblogs.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/ Innenansichten Fri, 11 Dec 2009 15:13:41 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 Von: Internetausdrucker https://annalist.noblogs.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/#comment-1660 Fri, 11 Dec 2009 15:13:41 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/#comment-1660 Es gibt aber schon blogs, bei denen der(männliche) Autor deutlich erkennbar ist. Das gilt z.B. für Stefan Niggemeier, wo schon der Blogname identisch ist mit dem Autorennamen. Dann gibt es einzelne Autoren, die eine gewisse Bekanntheit erreicht haben wie z.B. Thomas Knüwer, Sascha Lobo, Jens Berger und viele andere. Diese bekannten Autoren werden auch gelesen, weil sie bekannt sind.

Diese Leute sind mitunter schon zu Symbolen geworden, was ganz besonders für Sascha Lobo gilt (er ist Symbol für die Blogosphäre, die selbst ernannte „Digitale Boheme“ usw.). Weil sie Symbole sind für kollektive Werte gewisser Leute, werden sie als etwas besonderes und als besonders autoritativ wahrgenommen. Niggemeier als BILDblogger ist etwa das Symbol der Kritik an den Massenmedien, an deren Kommerzialisierung und am Niedergang des seriösen Journalismus. Sein BILDblog fungiert hier als gemeinsamer Nenner der Medienskeptiker. Was BILDblog gesagt hat, hat richtig Reichweite und wenn man BILDblog auf einem kleinen Blog zitiert, kann man hoffen, dass die Niggemeiersche Autorität genügt, um Beifall zu finden. Sprich: Von der Bedeutung der bekannten Autoren kann der kleine Blogger mächtig profitieren.

Ein gutes Beispiel bin ich selbst. Ich wurde zufällig mal von BILDblog verlinkt und hatte für zwei Tage für meine Verhältnisse astronomische Zugriffszahlen. Bekannte Autoren können ihrerseits bekannt machen. Das erhöht natürlich die Bindung an den bekannten Blogger. Man verweist also seinerseits gern auf den bekannten Menschen. Und so steigert sich die Bekanntheit noch.

Hinzu kommt: Die sogenannten Alphablogs kommentieren, sie sind die Leitartikler des Web 2.0. Das verschafft Prestige, weil auch herkömmliche Leitartikelei prestigeträchtig ist. Die große Politik zu kommentieren mit witzigen und scharfen Worten kommt an, wenigstens bei denen, die den Standpunkt des Kommentators teilen. Die Reichweite eines Kommentars ist je größer, je allgemeiner das Politikthema ist (das große Ganze anstatt das Detail eines bestimmten Gesetzes): jetzt können noch mehr Leute mitreden. Diese vielen Leute verleihen dem Web2.0-Kommentator aber auch wiederum Bedeutung. Und weil der diese Bedeutung hat, können sich die vielen namenlosen Bewunderer auch daran erfreuen, dass über den bekannten Top-Blogger ihre Meinung nun öffentlich wird. Und das wirkt dann scheinbar selbstverstärkend. Auf diese Weise bildet sich ein System der wenigen Wichtigen, die zumindestens bei den politischen Blogs doch fast alles Männer sind.

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Von: Thuri https://annalist.noblogs.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/#comment-1659 Fri, 11 Dec 2009 12:27:00 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/#comment-1659 Ich kann mich der Wahrnemung von Maschinist nur anschließen. Woher wissen wir denn, ob wir den Blog eines Mannes oder einer Frau lesen, doch nur, weil wir nach dem Namen suchen, der unterschiedlich gut versteckt auf der Seite zu finden ist.
Ich habe einen Blog abonniert der den Autorennamen im Titel trägt. Eindeutig weiblich. Die Artikel sind teilweise sehr interessant, teilweise für mich überhaupt nicht. Die klicke ich dann eben weg. Kein Problem. Nach etwa einem halben Jahr verwirrte mich allerdings eine Aussage etwas. Ich schob es erst auf meine fehlenden Sprachkenntnisse, da es sich um einen amerikanischen Blog handelt, doch nach etwas intensiverer Forschung musste ich feststellen, dass der Vorname, den ich als weiblich identifiziert habe in Wirklichkeit männlich ist. Ändert das etwas daran, welche Artikel interessant sind? Nein. Ich lese weiterhin die Artikel, die ich gut finde und klicke die anderen weg.
Bei den meisten Blogs ist es doch ähnlich. Erst wenn wir die Artikel interessant finden, beginnen wir uns zu fragen, wer dahinter steckt. Die wenigsten Blog sind mit einer eindeutigen Geschlechtsmarkierung versehen, die uns sofort verraten würde mit wem wir es zu tun haben.
Auch beim Lesen von Blogs ist der erste Eindruck entscheidend. Und das Geschlecht wird hier erst auf den zweiten Blick wahrgenommen.

Dass aber nun statistisch mehr Männer zu den „wichtigen Bloggern“ gezählt werden, muss damit Gründe haben, die außerhalb der Blogosphäre zu finden sind.
Eine These wäre: Statistiken, wie die, dass alle wichtigen Blogger Männer sind, sind schrecken Frauen davor ab in diese frauenfeindliche Welt überhaupt einsteigen zu wollen

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Von: Memamu https://annalist.noblogs.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/#comment-1658 Mon, 07 Dec 2009 16:19:29 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/#comment-1658 Was für ne altmodische Diskussion. Wenn „die Frauen“ der Meinung sind es gibt zu wenig Blogs die von Frauen geschrieben werden, dann schreibt doch einfach mal ein paar mehr. Also das Blog schreiben wird euch ganz sicher nicht von den „bösen und euch unterdrückenden“ Männen verboten.
…aber es wird euch auch nicht von ihnen abgenommen, da müsst ihr schon selber die Initiative zu ergreifen.

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Von: Katzenfreund https://annalist.noblogs.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/#comment-1657 Thu, 03 Dec 2009 05:25:57 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/#comment-1657 So wie ich die Bloggerei verstehe, ist das Schöne am Bloggen gerade, dass es keine Hierarchien gibt. Jeder und jede schreibt, was er oder sie will, und jeder und jede liest, was immer gefällt.

Da nun mit Rankings künstlich Hierarchien aufzubauen, erscheint mir widersinnig, geradezu dem Gedanken des Bloggens entgegenzustehen. Wenn Frauen in Blogs-Rankings hinter Männern stehen, dann mag das Zufall sein, etwas mit dem Einfluss von Massenmedien auf die Bloggerei zu tun haben oder davon zeugen, dass es weniger ehrgeizige Bloggerinnen als Blogger gibt, die sich darum kümmern, in Blog-Rankings nach vorn zu kommen.

Insgesamt, finde ich, ist die Analyse von Blog-Rankings und damit auch die Frage nach dem Anteil von Frauen reichlich bedeutungslos.

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Von: Internetausdrucker https://annalist.noblogs.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/#comment-1656 Wed, 02 Dec 2009 22:59:12 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/#comment-1656 In meinem Lesezeichen-Ordner „Blogs“ finde ich ausschließlich von Männern betriebene Blogs. Warum? Hier kann ich nur meine persönliche Erfahrung anbieten, keine allgemeine Theorie.

Die ersten Blogs, deren Adresse ich dauerhaft gespeichert habe, werden von Arne Hoffmann, Stefan Niggemeier und Jens Berger betrieben. Irgendwann war ich es leid, die immer wieder erneut zu ergoogeln, also habe ich sie als Lesezeichen abgelegt.

Ein Grund meines häufigen Besuchs dieser Seiten: die eher politischen Themen.Alle genannten Autoren bearbeiten Themen, die mich sehr interessierten. Sie leisteten die Wühlarbeit im Netz, die ich für meine eigene Argumentation in irgendwelchen Diskussionen brauchte. Mit diesen Recherchen nahmen sie mir viel Arbeit ab. Ich konnte also schnell gute Argumente finden, z.B. in wirklich nervenzerfetzenden Streitereien um den Islam dank Arne Hoffmann. Diese Blog boten Entlastung, vermittelten Wissen (oder wenigstens das Gefühl desselben).

Ein zweiter Grund ist, dass diese Blogs natürlich innerhalb der eigenen „Gruppe“ identitätsstiftend wirkten. Wenn einer dieser Autoren wichtiges zum Thema Bürgerrechte ausgrub, sorgte das unter Gleichgesinnten für Gesprächsstoff. Neben dem natürlich ernst gemeinten Bürgerrechtsinteresse stärkt diese Gemeinsamkeit auch den Zusammenhalt: sie sorgen für die Kontinuität des gemeinsamen Themas und auch der gemeinsamen Freund-Feind-KOnstellation. Dadurch

Somit werden solche Blogs schnell zum Symbol. Genau diesen Symbolcharakter propagieren Müller und Lieb von den „Nachdenkseiten“ ganz offen: Sie sehen sich als Plattform für eine Gegenöffentlichkeit. Dahinter steckt ja bereits eine ganze politische Theorie.

Drittens wirken diese Blogs selber als Vermittler zu weiteren Seiten. Über die Kommentare Niggemeier landete ich bei „Begleitschreiben“. Jens Bergers Blogroll auf „Spiegelfechter“ habe ich auch ab und an frequentiert – offenbar auch alles Männerblogs. Hier ist der Geschmack von Jens der selektierende Mechanismus. Denn wie finde ich neue interessante Blogs? Manchmal per Zufall, aber doch meistens über irgendwelche Verlinkungen.

Es gibt in unserer Gesellschaft Frauengesellschaften und Männergesellschaften, also sehr geschlechterhomogene Sphären. Gewisse Blogkontakte scheinen in diese Männersphären zu gehören. Hier kennen sich einfach Männer untereinander. Wenn ich zu Gast beim „Spiegelfechter“ bin, ist es genauso wie bei meinen Gängen in die Kneipe: Ich befinde mich in einer reinen Männergesellschaft.

Viertens gibt es in der Blogossphäre eine ungeheure Redundanz. In der heißen Phase der Zensursula-Proteste konnte man das gut nachvollziehen. Alles, was Udo Vetter zum Besten gab, fand man hernach bald in allen anderen relevanten Blogs wieder. Es gab Statements von Aktivisten (z.B. auf ODEM.org), die eine Kompilation von Argumenten aus einer kleinen Zahl anderer bekannter Blogs war. So war das Gegenargument gegen Zensursulas Millionenmarkt KiPo stets das von Udo Vetter und seiner Erfahrung mit solchen Fällen.

Auf diese Weise jazzen sich diese Blogs selber gegenseitig hoch. Der interessierte und informationshungrige Leser jongliert suchend immer mit den selben Leuten, die sich gegenseitig laufend zitieren. Und weil man (bzw. ich) selber faul ist (bin), kommt man auch nicht auf die Idee, mal eine papierne Zeitschrift zum gleichen Thema zu lesen. Also bleibt man in dem Medium Internet gefangen, welches sich durch Verlinkung und Suchmaschinen eben schon auch durch Kurzschlüssigkeit und Selbstreferenz auszeichnet.

Meine Blogliste erklärt sich wahrscheinlich ganz einfach: Wenn ich in einem Fußballverein wäre, lernte ich auch nur Männer kennen. Über diese Männer würde ich vermutlich wieder nur Männer kennenlernen, also Leute, die es mit Fußballspielern oder -funktionären aushalten. Irgendwann würde einem das gar nicht mehr auffallen und irgendwann wären alle, die man für irgendwie bedeutsam hält, am Ende Männer. Ausgangspunkt war ein schlichter Kontaktmangel, weil man einfach auf keine Frauen traf. Und dieser Kontaktmangel, der – wenn man in einer festen Partnerschaft lebt – kein existenzielles Problem mehr ist, sorgt dann auf gewissen Plattformen auch im Internet für reine Männerwelten.

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Von: olgate https://annalist.noblogs.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/#comment-1655 Wed, 02 Dec 2009 13:44:28 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/#comment-1655 ich verfolge dieses thema hier sehr gespannt und muss an diskussionen denken, in denen das internet als raum gepriesen wurde/wird, in dem mensch sich selbst definieren und jenseits der eigenen körperlichkeit agieren kann. soll heißen, dass im netz – wo die blogs beheimatet sind – merkmale wie „männlich“ oder „weiblich“ der möglichkeit nach umgangen werden können. dass allerdings die blogs als die bekanntesten bewertet werden, in denen sich die autorInnen als männer definieren, zeigt leider nur, dass sich das „zentrale Übel“ beatätigt: „Es bleibt nämlich nachhaltig der Eindruck, dass die Blogs der Männer doch irgendwie besser sind.“
meiner bescheidenen meinung nach zeigt sich hierin, wie wichtig das thema gender für viele ist – und das trotz der befreienden möglichkeiten des internet.
ich würde mir wünschen, dass äußerliche oder zugeschriebene merkmale nicht das miteinander bestimmen. dafür einzutreten würde ich als zivilcourage bezeichnen – sowohl von seiten der nutznießeR als auch von seiten derer, deren perspektiven marginalisiert werden. das gilt fürs real-life und die reale virtuelle welt.
praktisch trete ich für den „tod des/der autorIn“ ein.

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Von: jensscholz https://annalist.noblogs.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/#comment-1654 Wed, 02 Dec 2009 10:20:06 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/#comment-1654 Da ich ziemlich exakt in die Gruppe der vielen männlichen Blogger zw. 35 und 45 gehöre, die seit Jahren irgendwo im Mittelfeld des Wahrnehmungssprektrums herumfuhrwerken und wahrscheinlich statistisch gesehen geradezu perfekt passe, den Eindruck zu zementieren, daß es vor allem Männer zw. 35 und 45 sind die das Mittelmaß der Blogosphäre bilden, also Teil des Wahrnehmungsproblems bin und ich andererseits aber nie wirklich ein „wichtiger“ Blogger geworden bin und somit nicht Teil des avisierten Untersuchungsfeldes A-Blogger beobachte ich diese Diskussion schon eine Weile interessiert, beteiligte mich aber nicht daran. Zur Auswertung kann ich aber doch ein paar Erfahrungswerte aus den letzten 8 Jahren beitragen:
Die Außenwahrnehmnung und die Wahrnehmung innerhalb der Bloggergemeinde ist unterschiedlich: Das was von Außen als relevant angesehen wird scheint sich an klassische Regeln zu halten, leider auch in Bezug darauf, daß „Professionalität“ in erster Linie männlich ist. Oder daß Frauen immer in Beweiszwang geraten, daß das was sie tun professionell ist.
Von innen sieht die Sache zum Glück ganz anders aus. Jetzt hilft mir hoffentlich meine Situation als nahezu exakt passender Vertreter des statistischen Durchschnitts um behaupten zu können, daß ich sicher keine exotische Einzelmeinung vertrete wenn ich folgendes Feststelle: Ich lese – und das im Prinzip seit ich blogge – einen Tick mehr Frauen- als Männerblogs. Was soviel ich weiß auch der tatsächlichen Geschlechtsverteilung bei Blogs entspricht. Bei etwa einem Drittel der Blogs die ich lese geht es mir allein ums Thema und nicht um die Person die schreibt. Ich habe aber gerade spaßeshalber nachgesehen: Auch da ist das Geschlechterverhältnis ziemlich genau 50:50 (und ja, hat mich auch erstaunt). Innerhalb der Szene war es überhaupt nie ein Thema, daß die Petition gegen die Netzsperren von Frauen initiiert wurde. Sie wurden immer selbstverständlich genannt, aber ich habe nicht einmal gehört, daß es doch erstaunlich sei, daß das kein Mann gemacht hat. Ebenso wurde m.W. nie Deine Situation als Frau besonders hervorgehoben, wenn es darum ging, Deine Erfahrungen mit dem Überwachungsapparat Deine oder Berichte über die Unstimmigkeiten bei Gerichtsverhandlungen weiterzuverbreiten.
Das seltsame Bild der männlichen „A-Blogger“ sind – möchte ich daher mal behaupten – Bewertungsmaßstäbe aus einem viel älteren Katalog. Einem, den die klassischen Medien (noch) bedienen und der bestimmt auch im Graubereich zwischen Blogosphäre und Medien und Außenwelt sehr verbreitet ist und somit auch klar wirkt, auch in die Blogosphäre hinein. Ich glaube aber, die Sichtweise innerhalb der Blogosphäre so wie ich sie oben beschrieben habe kann auch in die Gegenrichtung wirken und – langsam – die althergebrachten Kriterien von Professionalität und Relevanz verändern.
Die interessante Diskussion, an der ich mich auch gerne beteiligen würde, wenn ich darf ist also m.E., wie wir es schaffen, das was gut ist am pluralistischen Wahrnehmungs- und Relevanzsystem innerhalb der Blogosphäre zu stärken und auf die althergebrachten Sichtweisen ausstrahlen zu lassen.

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Von: helmholtzplatz.de https://annalist.noblogs.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/#comment-1653 Wed, 02 Dec 2009 08:44:41 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/#comment-1653 @Maschinist: Es ist rein gar nichts gegen Dein Leseverhalten zu sagen. Die spannende Frage ist, ob vielleicht trotzdem Deine 100 Blogs zum großen Teil von Männern gemacht werden. Es könnte also interessant für Dich sein zu ergründen wer hinter „Deinen“ Blogs steckt. Evtl. stößt Du ja auf diese Blogs, weil sie von Männern gemacht werden…

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Von: Maschinist https://annalist.noblogs.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/#comment-1652 Wed, 02 Dec 2009 01:05:35 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2009/12/02/wichtige-blogs-ii/#comment-1652 Ich verfolge über 100 deutschsprachige Blogs. Bei den meisten kann ich nicht sagen ob sie von Männern, Frauen oder gemischten Teams betrieben werden. Es ist mir auch egal. Wenn ich auf ein neues Blog stosse, sehe ich nach ob es neue Informationen oder Standpunkte bietet. Wenn dann abonniere ich den Feed, wenn nicht dann nicht. Einzig Themen und Qualität interessieren mich.
So weit von vielen scheine ich mich da nicht zu bewegen, denke ich. Huffingtonpost in den USA ist ja nicht gerade eine erfolglose Sache. Geschaffen von einer Frau und sehr erfolgreich. Die Kriterien für den Erfolg liegen woanders.

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