Kommentare zu: Berlins brennende Autos https://annalist.noblogs.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/ Innenansichten Mon, 19 Mar 2012 15:28:51 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 Von: Nachtrag: Berlins Brennende Autos | Blog-Schokolade https://annalist.noblogs.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-81825 Mon, 19 Mar 2012 15:28:51 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-81825 […] hatten? Mehr V-Leute in der linken Szene? Vorratsdatenspeicherung? Überhaupt wegen der ganzen Hetzerei? Und erst die Funkzellenabfragen – die sind ja schon völlig in Vergessenheit geraten, obwohl sie […]

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Von: mietwagen hamburg https://annalist.noblogs.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-6079 Thu, 11 Nov 2010 09:13:50 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-6079 Reservieren Sie Ihren Hertz Mietwagen einfach online und profitieren Sie von speziellen Tarifen.

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Von: Wonko https://annalist.noblogs.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-1764 Mon, 15 Mar 2010 23:23:52 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-1764 Hast du eigentlich dieses urkomische Beispiel für Autozündler-Kommunikationsguerillia (oder -Realsatire, ganz sicher kann man sich da ja nicht sein..) schon gesehen? http://anonymouse.org/…ppeleipzig.wordpress.com/

Sieht aus, als hätte die Realität diesen Post voll eingeholt.. 😉

(via tee: http://u.nu/4pjs7 )

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Von: Bröckelhaus https://annalist.noblogs.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-1763 Sat, 09 Jan 2010 16:55:00 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-1763 Ein sehr guter Artikel,
@Ben
das Aktionen im Gewaltkontext keine oder kaum argumentative Wirkung haben, würde ich gar nicht bestreiten, dass aber wiederum eine Aktionsform sind, welche Aufmerksamkeit bringen(wenn auch meist negativ im öffentlichen Diskurs)und vor allem auch eine gewisse Entschlossenheit aufzeigen.

Dies gilt dann natürlich nur für die aufgrund von politisch Motivation (Reflektion) brennenden Autos, der wohl nicht unerhebliche Rest relativiert eine solche radikalere Aktionsform dann in seiner Wirkung leider wieder.

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Von: Klim https://annalist.noblogs.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-1762 Thu, 07 Jan 2010 23:20:36 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-1762 @5: sowas? http://www.brennende-autos.de/

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Von: Anne Roth https://annalist.noblogs.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-1761 Sun, 03 Jan 2010 23:48:43 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-1761 Ich bewerte die Gewalt von Linken bzw. das Anzünden der Autos nicht, weil es darum im Text nicht geht. Das zu erörtern steht ja jedem/jeder frei.

Ich schreibe aber z.B., dass ich nicht weiß, wer die Autos anzündet. Geschweige denn, warum. Sicher könnte ich spekulieren und mit etwas Recherche ist vermutlich herauszufinden, dass es unterschiedliche Motive gibt.

Spekulation interessiert mich in der Regel nicht.

Was mich interessiert, ist der öffentliche Diskurs in der Folge der brennenden Autos, und der Bezug zu dem Thema, mit dem ich mich auch sonst beschäftige: Terrorismus. Darüber habe ich geschrieben.

Ronnie Grob hat dieselbe Frage ja auch ’nebenan‘ in der Community des Freitag gestellt, wo ich den Text auch veröffentlich habe. Dort habe ich auch noch was dazu geschrieben.

-> http://www.freitag.de/…h/berlins-brennende-autos

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Von: Anne Roth https://annalist.noblogs.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-1760 Sun, 03 Jan 2010 23:16:10 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-1760 Ich kenne keine, aber ich habe auch nicht danach gesucht. Ich nehme an, dass Suchmaschinen hier weiterhelfen? Und wahrscheinlich auch die verlinkte Verfassungsschutzstudie zumindest für Berlin?

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Von: Ronnie Grob https://annalist.noblogs.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-1759 Sun, 03 Jan 2010 20:34:04 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-1759 Erstaunlich, einen ganzen Artikel über die Thematik zu lesen, in dem kein Wort über die Dummheit der Aktionen steht. Oder hab ich etwas übersehen?

Ich glaube, dass diese Täter, wer auch immer sie sind, nichts mehr tun als Kosten und Ärger für die Allgemeinheit verursachen. Die Folgen eines abgefackelten Luxusautos, denn um solche handelt es sich ja meistens, wenn ich richtig informiert bin, sind nämlich:

1. Das vermeintliche Opfer, der Besitzer des Wagens, hat, anders als andere, ärmere Autobesitzer, eine hervorragende Versicherung, die ihm den längst erwünschten Neuwagen endlich finanziert

2. Die wahren Opfer, die Besitzer der angefackelten Wagen (oder Häuser, Fahrräder) neben dem abgefackelten Wagen, haben als ärmere Autobesitzer je nach Schaden potentiellen Ärger mit ihrer Versicherung

3. Die öffentlichen Kosten für die Feuerwehr, Polizei und was es auch immer sonst noch braucht, sind von der Gemeinschaft mit Steuergeldern zu tragen

4. Wird ein Luxusautobesitzer, dessen Wagen abgefackelt wurde, aus der Stadt oder aus dem Viertel wegziehen? Auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen? Eine Schrottkarre kaufen? Vielleicht. Vielleicht wird er aber auch einfach so weitermachen wie bisher oder etwas verängstigt in eine Gated Community ziehen

5. Die Versicherungskosten steigen für alle Fahrzeugversicherungen

6. Als weitere Folgen kann man noch die sinnlose Verursachung von Ärger und Stress, den Umweltschutzgedanken und die Gefahr für die Leben von Menschen und Tieren anführen

Natürlich ist es unfair und ungerecht, wenn falsche Täter verdächtigt werden. Sollten sie aber nicht im Sinne der Gemeinschaft gefasst und bestraft werden? Wenn nein, warum nicht? Oder anders gefragt: Kann mir jemand einen Sinn nennen, den es macht, Autos abzufackeln, ausser, dass damit vielleicht so pseudomässig wie durch die Abwrackprämie die Autoindustrie angekurbelt wird?

Sollten die Täter tatsächlich aus der linksextremen Ecke sein und meinen, sie würden mit diesen Aktionen ihren Ideen dienen, dann müssten sie ziemlich doof sein.

Also: Entweder sind sie das oder aber die Täterschaft kommt aus einem ganz anderen Bereich. Gibt es denn weitere Verdächtigungen oder wird tatsächlich nur notorisch die linksextreme Szene verdächtigt?

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Von: Jens https://annalist.noblogs.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-1758 Sun, 03 Jan 2010 19:55:31 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-1758 Hallo Anna, ich finde ihren Artikel grundsätzlich spannend. Allerdings fehlt mir ein Teil in ihren Betrachtungen. Wie bewerten sie denn nun die Gewalt von einigen (wenn auch sehr wenigen) Linken gegen das Eigentum Dritter?

Ich halte Gewalt generell nicht für legitim. Ich finde, das Abfackeln von Autos oder das Werfen von Molotow-Cocktails auf Naziläden in Wohnhäusern kann niemals Probleme lösen. Es trifft immer zu viele Falsche!

Gruß Jens

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Von: wellweel https://annalist.noblogs.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-1757 Sun, 03 Jan 2010 12:32:31 +0000 http://annalist.noblogs.autistici.org/post/2010/01/02/berlins-brennende-autos/#comment-1757 Super Artikel. Frage: Gibt es denn Zahlen, Statistiken zu brennenden Autos in Berlin oder sogar in Deutschland?
Zum Thema Frankreich, „Mutterland des brennenden Autos“ (Volxsport): da brannten ja schon allein in der Silvesternacht in Paris und Umgebung 1137 Autos, nur 10 weniger als im Jahr zuvor, trotz massivem Polizeiaufgebot. Zum Vergleich, in der Hochburg Strasbourg brennen ca. 10 Autos pro Nacht. Das ist dort zum Großteil eben nicht das Werk „linker Chaoten“, sondern das Werk junger Menschen, denen in gentrifizerten Städten und den sogenannten „banlieue-dortoirs“ (Schlaf-Vorstädte) dieses zentral organisierten und konservativen Landes Freiräume fehlen, seien diese räumlich (nachts geschlossene Parks, keine Betätigungsmöglichkeiten, etc.) oder sozial (Ganztagsschule, Eliteschulen für einige – „égalité déguisée“, Postkolonialismus) imho..

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