Kommentare zu: Verbieten! Verbieten? Guardian analysiert Riot-Tweets https://annalist.noblogs.org/post/2011/08/27/verbieten-verbieten-guardian-analyiert-riot-tweets/ Innenansichten Tue, 30 Aug 2011 07:17:13 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 Von: Lesetipps für den 30. August | Netzpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0 https://annalist.noblogs.org/post/2011/08/27/verbieten-verbieten-guardian-analyiert-riot-tweets/#comment-33857 Tue, 30 Aug 2011 07:17:13 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=1920#comment-33857 […] VERWECHSELT KORRELATION UND KAUSALITÄT Verbieten! Verbieten? Guardian analysiert Riot-Tweets: Der Guardian und dessen konkurrenzlose Daten-Journalismus-Abteilung, haben 2,5 Mio. Tweets […]

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Von: menschenskind / das internet verbieten und der zusammenhang zu den london riots https://annalist.noblogs.org/post/2011/08/27/verbieten-verbieten-guardian-analyiert-riot-tweets/#comment-33779 Mon, 29 Aug 2011 07:55:05 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=1920#comment-33779 […] schoener artikel zum thema london-riots und twitter meldungen. der guardian hat mal den zusammenhang der london riots und der twitter-nachrichten visualisiert. und oha – die meisten tweets sind zeitlich nach den riots gepostet. wunderbar auch der zapp-beitrag, den muss ich hier einfach nochmal direkt verlinken, findet sich aber auch im artikel von anne roth. […]

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Von: anne https://annalist.noblogs.org/post/2011/08/27/verbieten-verbieten-guardian-analyiert-riot-tweets/#comment-33778 Mon, 29 Aug 2011 07:45:56 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=1920#comment-33778 @Tharben
Oops, sorry, und danke!

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Von: Hrunvir https://annalist.noblogs.org/post/2011/08/27/verbieten-verbieten-guardian-analyiert-riot-tweets/#comment-33774 Mon, 29 Aug 2011 06:46:17 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=1920#comment-33774 Exzellenter Schnitt in „Politiker und das Internet“

„Geistige Sauce“ – Spiegel-Print-Cover

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Von: Tharben https://annalist.noblogs.org/post/2011/08/27/verbieten-verbieten-guardian-analyiert-riot-tweets/#comment-33765 Mon, 29 Aug 2011 04:27:56 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=1920#comment-33765 Hi Anne! Das Medienmagazin Zapp wird vom NDR produziert und im NDR gesendet. Das ZDF hat mit Zapp nichts zu tun. ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/index.html

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Von: Wie sich RTL im Bericht über die Gamescon mal wieder selbst entlarvte … » Nerd6 https://annalist.noblogs.org/post/2011/08/27/verbieten-verbieten-guardian-analyiert-riot-tweets/#comment-33745 Sun, 28 Aug 2011 22:05:53 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=1920#comment-33745 […] an der Berichterstattung ist, dass es Politiker gibt, die nicht müde werden zu erzählen, dass das Internet zur Gewalt verleitet. Sie faseln was von rechtsfreien Räumen im Internet, wo Schüler gemobbt werden, anonyme […]

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Von: _Josh @ _[°|°]_ https://annalist.noblogs.org/post/2011/08/27/verbieten-verbieten-guardian-analyiert-riot-tweets/#comment-33743 Sun, 28 Aug 2011 21:53:12 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=1920#comment-33743 @John
Jessas, wieder einer, der den Unterschied zwischen Kausalität & Korrelation komplett /nicht/ begriffen hat. Habe den Eindruck, die Menge derer nimmt seit den vergangenen 30 Jahren exponentiell zu, unfassbar.

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Von: Alexander https://annalist.noblogs.org/post/2011/08/27/verbieten-verbieten-guardian-analyiert-riot-tweets/#comment-33736 Sun, 28 Aug 2011 20:53:58 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=1920#comment-33736 Ich finde die Twitter-Studie des Guardians löblich und schön, aber leider nicht so überzeugend.

Danah Boyd hat 2007 „Viewing American class divisions through Facebook and MySpace“ geschrieben (http://www.danah.org/papers/essays/ClassDivisions.html). Ihre Zusammenfassung: „Hegemonic American teens (i.e. middle/upper class, college bound teens from upwards mobile or well off families) are all on or switching to Facebook. Marginalized teens, teens from poorer or less educated backgrounds, subculturally-identified teens, and other non-hegemonic teens continue to be drawn to MySpace.“

Das waren die USA 2007; meine Vermutung ist, dass sich auf Twitter 2011 (auch in Großbritannien) noch viel weniger „marginalized teens“ tummeln. Twitter ist stark auf Dauernutzung angelegt, man braucht also entweder einen Beruf, bei dem man die Nutzung am Arbeitsplatz geduldet wird (Medien, Kreativbranche, freie Berufe), oder ein Smartphone möglichst mit Datenflatrate. (Ja, das wäre dann z.B. die Guardian-Leserschaft. :)) Wegen der günstigen Geräte und Tarife ist in Großbritannien Blackberrys Messagingdienst für „marginalized teens“ viel attraktiver.

Hätte der Guardian nicht die leicht zugänglichen öffentlichen Tweets, sondern die privaten Daten von Blackberry analysiert, sähe die Lage vermutlich völlig anders aus.

(Nein, das ist natürlich kein Argument fürs Abschalten des Internets. Aber bei den Riots in England eine Twitter-Analyse zu machen, ist ein bisschen wie die nächtliche Suche nach dem verlorenen Schlüssel unter der Laterne, weil’s da heller ist.)

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Von: John https://annalist.noblogs.org/post/2011/08/27/verbieten-verbieten-guardian-analyiert-riot-tweets/#comment-33735 Sun, 28 Aug 2011 20:46:49 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=1920#comment-33735 Es spielt für den Sachverhalt überhaupt keine Rolle ob da Kuchenrezepte oder Berichterstattungen etc getwittert wurden.
Augenscheinlich ist da ein Anstieg -nach- den Krawallen.

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Von: Tobias Raff https://annalist.noblogs.org/post/2011/08/27/verbieten-verbieten-guardian-analyiert-riot-tweets/#comment-33655 Sat, 27 Aug 2011 10:01:53 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=1920#comment-33655 Leider wird in der o. g. Grafik nicht unterschieden, welche tweets zu einer eventuellen Planung und welche zu einer evtl. Berichterstattung verwendet wurden. So sind solche Grafiken relativ wenig aussagekräftig. Es gibt eine ähnlich Grafik der Ereignisse vom 30.09.2011 von der Eskalation im Stuttgarter Schloßgarten mit einer ähnlichen Aussage:

http://tobiasraff.files.wordpress.com/2011/08/infografik_s21_twitter_30092010-620×444.jpg

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