Kommentare zu: Online-Tristesse https://annalist.noblogs.org/post/2012/10/28/online-tristesse/ Innenansichten Tue, 20 Nov 2012 14:29:25 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 Von: EllaSteppacher https://annalist.noblogs.org/post/2012/10/28/online-tristesse/#comment-152925 Tue, 20 Nov 2012 14:29:25 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=2832#comment-152925 Ein guter Beitrag mit vielen guten Anregungen und sinnvollen Ideen. Allein mit der Umsetzung haperts…

http://profilitas.wordpress.com/2012/11/20/wie-konnen-sich-tageszeitungen-im-netz-profilieren-5-thesen/

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Von: Die Links der Woche | just another weblog :: Christian Fischer – fine bloggin' since 2001 https://annalist.noblogs.org/post/2012/10/28/online-tristesse/#comment-147400 Fri, 02 Nov 2012 19:41:13 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=2832#comment-147400 […] beschreibt sie, wie sie (und ich auch) das Web benutzen – und das scheint nötig zu sein: Online-Tristesse (annalist.noblogs.org)»wenn mir eine Seite gut gefällt, komme ich wieder. Oft landet sie in meinem Feedreader. […]

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Von: Diaspora, SPD-Netzpolitik, ein (berechtigter) Presse-Rant « Volkersworld https://annalist.noblogs.org/post/2012/10/28/online-tristesse/#comment-147350 Fri, 02 Nov 2012 17:34:41 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=2832#comment-147350 […] Roth hat auf ihrem Blog einen berechtigen Rant über die Tristesse im deutschen Online-Journalismus geschrieben. Sie fordert von den Redaktionen mehr Kooperation, Vernetzung und Interaktion und den […]

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Von: Lawrence Lessig über den US-Wahlkampf: The United States is hopeless « I have recently become happy and I find it over-rated https://annalist.noblogs.org/post/2012/10/28/online-tristesse/#comment-147294 Fri, 02 Nov 2012 15:43:31 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=2832#comment-147294 […] Beteiligten. Wenige Tage vor der Wahl wird sogar ein Sturm zum Politikum. Wie annalist richtig feststellte, wird sogar in den deutschen Kindernachrichten über die Wahl berichtet. Als könnten deutsche […]

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Von: Online-Tristesse — Carta https://annalist.noblogs.org/post/2012/10/28/online-tristesse/#comment-146078 Wed, 31 Oct 2012 10:50:36 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=2832#comment-146078 […] nämlich nicht. Und diese Erkenntnis ist nicht wirklich frisch.   Crosspost von annalist Geht natürlich nicht so einfach. Es muss Geld verdient werden, und weil das so ist, […]

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Von: Woanders – heute mal sehr journalismuslastig | Herzdamengeschichten https://annalist.noblogs.org/post/2012/10/28/online-tristesse/#comment-145526 Tue, 30 Oct 2012 05:27:05 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=2832#comment-145526 […] In ähnlichem Kontext ein Artikel über den Zustand deutscher Onlinemedien, man möchte viel nicken beim Lesen: Online Tristesse. […]

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Von: Gedanken zur Wahl Obama versus Romney in den USA https://annalist.noblogs.org/post/2012/10/28/online-tristesse/#comment-145401 Mon, 29 Oct 2012 19:58:57 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=2832#comment-145401 […] einem Beitrag (via Bildblog) kritisiert anne in ihrem Blog annalist: “Wer braucht denn einen ‘Ticker’, der eine Debatte der […]

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Von: hardy https://annalist.noblogs.org/post/2012/10/28/online-tristesse/#comment-145362 Mon, 29 Oct 2012 18:49:08 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=2832#comment-145362 der eigentliche witz: die einzige wahl, die in diesem jahr in amerika von einiger relevanz war, hat doch längst stattgefunden … und chavez ist immer noch präsident.

wen die (nord)amerikaner wählen ist so was von egal …

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Von: anne https://annalist.noblogs.org/post/2012/10/28/online-tristesse/#comment-145177 Mon, 29 Oct 2012 11:16:46 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=2832#comment-145177 @igor
Ja und nein. Ja, Slashdot hatte die Kommentare vorher, das stimmt. Aber es ist schlecht vergleichbar, würde ich sagen. Es war und ist ja keine Nachrichtenseite an sich, und ob die Kommentare als tatsächlich inhaltliche Ergänzung gedacht waren.. darüber ließe sich wahrscheinlich streiten.
Aber es gab sie, und deswegen müsste der Satz besser heißen: Indymedia war die erste Website überhaupt, die Kommentare ermöglichte und dazu aufrief, damit den Inhalt des Textes zu ergänzen. Oder so ähnlich.

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Von: deviant https://annalist.noblogs.org/post/2012/10/28/online-tristesse/#comment-145162 Mon, 29 Oct 2012 10:55:01 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=2832#comment-145162 Ich glaube, zu den Tickermeldungen haben alle Leser eine ähnliche Einstellung: Überflüssig, weil man sich, dank Netz, gleich an der Quelle bedienen kann – ich hab in meinem Feedreader direkt den dpa-Ticker abonniert, andere verschwenden ihre Zeit bei Twitter und Facebook und kriegen so einiges mit.

Was Live-Ticker angeht, so ist meine Meinung übrigens gespalten: Einfaches Nachbeten dessen, was man (s.o) selber verfolgen kann, ist überflüssig. Andererseits müssen Live-Ticker nicht unbedingt hyper-investigative Superkommentare sein, um interessant zu sein; ich erinnere mich zum Beispiel, dass die taz während der EM einige schöne Ticker präsentiert hat, in der alle Redaktionsmitglieder, stilecht als „taz-Experten“ angekündigt, auf Stammtischniveau pseudo-intelligente Kommentare abgeben durften, zusammen mit den Spielberichten direkt aus dem Kindergarten – das war regelmäßig flach und lächerlich, dennoch interessanter als der Fußball selbst.
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O-Ton (taz-Archiv):
taz-Leser Nisomender schreibt: Leute, ihr müsst entweder mehr kiffen oder den Deniz das allein machen lassen damit das witzig wird.“
taz-Experte Deniz Yücel jubelt: „Deniz Yücel – schala-lalala!“
taz-Experte Paul Wrusch vermutet: „Den Kommentar hat er doch selbst geschrieben.“

taz-Experte Paul Wrusch: „Dank Reus spielen wir zum ersten Mal mit Unterarmtattoo.“
taz-Experte Johannes Kopp: „Auf dem Tattoo steht Marco Reus.“
taz-Experte Paul Wrusch: „Das glaube ich nicht, dass muss ich erst mal googeln.“

taz-Experte Finn Gerlach: „Abseits!“
taz-Experte Ilja Guthmann: „Kein Abseits!“
taz-Experte Christian Specht: „Was ist Abseits?“
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Insgesamt bin ich der Meinung, dass Journalismus mehr Meinung und mehr Diskurs vertragen könnte – „Qualitätsjournalismus“ ist eine einigermaßen faschistoide Wendung, gewissermaßen religiös: die Evangelien nach Springer, DuMont und Mohn werden verkündet und die Schäfchen folgen, weil sie doof sind – das ist spätestens im Internetzeitalter völlig überholt, wo der Journalist einzig und allein den Wissensvorsprung der Recherche hat, aber längst kein „Herrschaftswissen“ mehr.

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