Kommentare zu: Aus dem feministischen Bilderbuch: Medien und Frauen https://annalist.noblogs.org/post/2014/02/06/aus-dem-feministischen-bilderbuch-medien-und-frauen/ Innenansichten Tue, 25 Feb 2014 09:48:00 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 Von: Anne Roth | Das Featurette Blog https://annalist.noblogs.org/post/2014/02/06/aus-dem-feministischen-bilderbuch-medien-und-frauen/#comment-200410 Tue, 25 Feb 2014 09:48:00 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=3492#comment-200410 […] zwischen Frauen und Männern auf unzähligen Bühnen und schrieb immer wieder Texte, die nach Ursachen suchten und Verbesserungen […]

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Von: Links! Comics, Comics, Comics! | Drop the thought https://annalist.noblogs.org/post/2014/02/06/aus-dem-feministischen-bilderbuch-medien-und-frauen/#comment-193621 Thu, 13 Feb 2014 08:17:18 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=3492#comment-193621 […] Geschichte davon, als Frau im Fernsehen (nicht) ernst genommen zu werden, erzählt Anne Roth. Vermutlich meinten die Macherinnen es nicht mal böse, die Mechanismen aber […]

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Von: Mario H. https://annalist.noblogs.org/post/2014/02/06/aus-dem-feministischen-bilderbuch-medien-und-frauen/#comment-192274 Sun, 09 Feb 2014 14:47:19 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=3492#comment-192274 Ich hatte mich auch gefragt, wie’s abgelaufen wäre, wenn Andrej Holm tatsächlich dabei gewesen wäre. Man kann freilich nur Mutmaßungen anstellen.
Aber ich könnte mir gut vorstellen, dass er dann mehr Platz in der Sendung gehabt hätte, und einen etwas anderen: so ziemlich der, der dir vorschwebte…
Für dich ist es sicher sehr ärgerlich, gerade da du offenbar reichlich Aufwand getrieben hast.

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Von: Stephan Fleischhauer https://annalist.noblogs.org/post/2014/02/06/aus-dem-feministischen-bilderbuch-medien-und-frauen/#comment-191441 Fri, 07 Feb 2014 19:37:35 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=3492#comment-191441 „Ich frage mich, was ich noch hätte tun können, um zu vermeiden, dass es so abläuft.“

Ich weiß natürlich nicht, was ausgebuffte Medienprofis dazu sagen können, aber ich vermute mal, dass man da relativ machtlos ist. Gerade die Forderung nach angemessener Beteiligung an den Inhalten ist ja durchaus heikel. Ich könnte mir aber vorstellen, dass du mit dieser Veröffentlichung auf deinem Blog ein recht effektives Mittel nutzt, leider nur im Nachhinein, aber immerhin. Das erhöht den Druck auf die Redaktionen – sie haben nicht mehr die Deutungshoheit, sondern müssen sich auf negatives Feedback einstellen.

„Faktisch ging es mir während der laufenden Sendung so, dass ich mich bei einzelnen Punkten besser auskannte als der Experte, oder zumindest als das, was er in dem Moment gesagt hatte.“

Falls du es nicht schon im Interview gemacht hast: du könntest die Aussagen des Experten in einem Blogartikel kommentieren und dich damit als Sachverständige präsentieren. Ist zwar auch nur im Nachhinein, aber vielleicht erreichst du damit die Redaktionen.

„[…] aus einem längeren Telefonat, das offenbar nicht aufgezeichnet und (teilweise) transkribiert wurde, schrieb die Autorin ein Interview, das jede Menge Fehler enthielt. Mir wurden Sätze in den Mund gelegt, die ich nie sagen würde.“

Ich bin mal über folgende Empfehlung gestolpert: Man lässt sich zusichern, dass man das gesamte Interview selbst aufzeichnen und auf seinem Blog veröffentlichen darf.

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Von: anne https://annalist.noblogs.org/post/2014/02/06/aus-dem-feministischen-bilderbuch-medien-und-frauen/#comment-191440 Fri, 07 Feb 2014 19:28:54 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=3492#comment-191440 Als Antwort auf Stephan Fleischhauer.

Stefan, hier gilt das gleiche: ich weigere mich, Projektionsfläche für irgendwas zu sein. Dieser Kommentar hat nichts mehr mit dem Inhalt des Artikels zu tun, und „kann man immer wieder beobachten“ bezieht sich ganz sicher nicht auf meine Texte. Mehr davon schalte ich nicht frei.

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Von: Stephan Fleischhauer https://annalist.noblogs.org/post/2014/02/06/aus-dem-feministischen-bilderbuch-medien-und-frauen/#comment-191439 Fri, 07 Feb 2014 19:14:17 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=3492#comment-191439 Als Antwort auf Ada.

Ja, ich sehe in deinem Kommentar z.B. folgendes Muster:
„aufmerksame BeobachterInnen“
„Musterleugner“

-> Positiv konnotierte Begriffe werden geschlechtsneutral gegendert, negativ konnotierte dagegen im generativen Maskulinum belassen. Kann man immer wieder beobachten.

Leider kann man von einem Muster, das nur in einer Vielzahl von Ereignissen (stochastisch) sichtbar ist, nicht auf den Einzelfall schließen.

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Von: Ada https://annalist.noblogs.org/post/2014/02/06/aus-dem-feministischen-bilderbuch-medien-und-frauen/#comment-191352 Fri, 07 Feb 2014 14:19:39 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=3492#comment-191352 Als Antwort auf Vinter.

Möglich und „nicht gesagt“ und „wer weiß“ ist ja jederzeit fast alles. Da können wir uns endlos in Interpretationen ergehen, welche Freude!
Wenn allerdings die gleiche Situation in Spielarten immer, immer und immer wieder auftaucht, erkennen aufmerksame BeobachterInnen ein Muster. Darum geht es hier.

Interessanterweise ruft das Deuten auf ein solches Muster jedes Mal eine Ladung Musterleugner auf den Plan, die den unbedingten Drang verspüren, es nicht sehen zu wollen – und die Situationen mit allerlei Annahmen und Gedankenspielen auf zufällige Einzelfälle zurückzuinterpretieren. Wieso?

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Von: Ada https://annalist.noblogs.org/post/2014/02/06/aus-dem-feministischen-bilderbuch-medien-und-frauen/#comment-191350 Fri, 07 Feb 2014 14:17:33 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=3492#comment-191350 Als Antwort auf Vinter.

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Von: Stephan Fleischhauer https://annalist.noblogs.org/post/2014/02/06/aus-dem-feministischen-bilderbuch-medien-und-frauen/#comment-191272 Fri, 07 Feb 2014 10:00:38 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=3492#comment-191272 Als Antwort auf Stephan Fleischhauer.

Ich bin ja auch der Meinung, dass die dich – auf gut deutsch gesagt – verarscht haben. Die hätten besser kommunizieren müssen, was für ein Format denen vorschwebt. Aber im Prinzip macht die Zweiteilung Theorie & Anschauungsbeispiel (vertreten durch Experten & Opfer) schon Sinn. Mit „es soll kein Opfer in der Sendung sein“ hast du mich falsch interpretiert.

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Von: anne https://annalist.noblogs.org/post/2014/02/06/aus-dem-feministischen-bilderbuch-medien-und-frauen/#comment-191196 Fri, 07 Feb 2014 00:48:30 +0000 http://annalist.noblogs.org/?p=3492#comment-191196 Als Antwort auf Vinter.

Du kritisierst nicht, du stellst hier Windmühlen in den Raum und bekämpfst die dann. Ich werde weitere entsprechende Kommentare von dir nicht freischalten: sie haben nichts mit meinem Text oder meinen sonst nachlesbaren Positionen zu tun und sind ausreichend pampig, um anderen das Kommentieren zu verleiden. Das wirst du womöglich als Zensur beschreien wollen, aber wenn dich das überkommt, bedenke bitte, dass dies hier mein Blog ist und keine Plattform, die sich zum Programm gemacht hätte, dass hier alle alles loswerden können, was sie immer schon mal sagen wollten. Dazu könntest du ein eigenes Blog starten.

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